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Hentai  25.11.2021

Loli und Shota - Begriffe im Hentai

Hentai bricht Tabus und lehnt sich an japanische Fetische und Gegebenheiten an. Und damit an einer auch sprachlich anderen Welt, die man erst ergründen muss. Doch was bedeuten die Begriffe, die im Hentai gebräuchlich sind?

Zwei davon stehen schon in der Überschrift und haben zumindest Bezug zu westlichen sexuellen Vorlieben. Doch die Verwendung und Bedeutung ist anders. Loli kann man am ehesten deuten. Loli ist nicht von ungefähr der Lolita nahe. Lolicon, so die lange Schreibweise des Fetisch, ist der Lolitakomplex. Es geht also um sehr jung aussehende Frauen.

Was bei uns rasch in Richtung Pädophelie geht, ist in Japan nicht ganz so schlimm: Da Japanerinnen sehr jung aussehen und der Fetisch (auch abseits der körperlichen Sexualität) nur Positives in jung aussehenden Frauen anspricht, ist es eher etwas wie ein Kompliment, als 'Loli' bezeichnet zu werden. Und damit sind wir im Hentai, wo erotische Extreme gesucht und im Comics einer Phantasiewelt aufgearbeitet werden.

In der Pornografie des Hentai greift man auf jung aussehende Loli gerne zurück, weil sie einem japanischen Ideal entsprechen. Loli sind klein und von normaler Statur (nicht zu dünn, nicht zu dick). Und sie entsprechen einem mädchenhaften Bild. 'Legal Lolis' sind über 18 Jahre alt, was selbst in japanischen Pornos nicht selten ist. Sie sehen aus wie 13 und sind weit jenseits der 20 Jahre, zart und faltenfrei. Wie gesagt, es geht um das 'Aussehen', nicht um das 'Alter' in diesem Fetisch. Selbst 'True' Loli ist nur eine Umschreibung des 'Aussehens bis 13 Jahre' und 'Teen' Loli (zwischen 14 und 18) definiert nur den Anschein - so wie 'unsere' Teen-Pornos nur die Fantasie von Menschen unter 20 (also 18 und 19) im Sexfilm zeigt.

Lange genug um Lolicon geredet, nehmen wir uns auch noch Shotacon vor. Shota sind die männliche Form der Loli. Also männliche Kinder im Aussehen, genauso erwachsen im echten Alter. Shota sind im Comics der Wirkung nach vor der Pupertät angesiedelt - auch hier nur dem Aussehen nach. Der Begriff selbst kommt aus dem Manga, Shotaro war eine Figur, die das Genre geprägt hat. Und das kann auch im Shonen Ai (Romantik) und Yaoi (Sex) Geschichten bringen, das ist die schwule Art des Manga mit Sex zwischen männlichen Charaktären. Lesbische Yaoi sind dann wiederum Yuri.

Comics suchen die Extreme, auch Hentai ist da nicht anders. Und was der Zeichner dabei im Tabu zeigen kann, darf wachrütteln und Grenzen überschreiten. Die Kunstform der japanischen erotischen Pornocomics nutzt das extrem aus. 'Hyper' nennt sich dabei der Fetisch der extremen (Körper-) Teile. Frauen, die nur aus riesigen Brüsten bestehen, gehören da dazu. Oder männliche Glieder, die mehr als nur überdimensional sind. Ein Penis größer als das Bein des zugehörigen Mannes ist auch nicht selten. Und genauso tabulos ist der jeweilige Einsatz der Hyper-Teile.

Ahegao ist auch so eine Extreme im Manga-Porno: Hierbei geht es um überzeichnete Gesichtsausdrücke. Im Etchi (also dem Sex im Manga) gehören übertriebene Darstellungen jeder Art einfach dazu. Auch die Verbindung von Tieren ist in Japan natürlich ein extremer Fetish, der Einzug in die Kunst gefunden hat. Man nennt das dann Kemomimi oder Kemonomimi. Kemono ist das wilde Tier.

Auch Futa ist ein Fetisch der japanischen Hentai-Kunst, die Futanari als Frau mit Penis ist Kult. Sie kommt auch in verschiedensten Formen vor, so wie oben als Loli genauso wie Hyper. Es gibt aber abseits der Extremfiguren auch noch die klassische normative Schönheit im Manga. Eine Bishojo ist die weibliche Schönheit, ein Bishonen der männliche Schönling. Und die Sexy Secretary findet sich in der Meganekko wieder, die als Brille tragende Frau zum Objekt der Begierde wird.

Und was bei uns die Snuff-Pornografie ist, also mit Blut, abgetrennten Körperteilen und ähnlichen Exzessen arbeitet, gibt es klarerweise auch im japanischen Manga-Sex. Dort nennt sich der in Kunst ausgedrückte Fetisch dann 'guro'. Wie kann man sich das vorstellen? Comichelden, die beim Sex ihren Partnern den Kopf abschneiden und die blutspritzenden Körper weiter bearbeiten oder in den offenen Hals ficken, wären da etwa eine Ausprägung - es geht also heftig zu im guro-Porno. Zu Guro gehören auch allerlei Verstümmelungen, etwa Amputationen. Und all das, was man sich noch vorstellen könnte. Gewalt und Folter sind nahe zu Sex und Erotik, auch hier.

Das gilt auch für das Stöhnen unter Schmerzen, das dem Stöhnen beim Geschlechtsakt ähnlich ist und einen besonderen Fetisch bedient. Ryona nennt sich das im Manga, wobei vorwiegend das Quälen von weiblichen Charaktären durch meist männliche Gegenspieler gemeint ist. Das kann jeweils psychisch genauso wie physisch sein (und nicht immer gilt das Geschlechts-Stereotyp, dann als Gyakuryona). Klassischerweise bezeichnet man Manga-Szenen, in denen ein Mädchen geschlagen wird, als Ryona. Besonders oft kommt das in der Art vor, dass eine Hentai-Heldin gefesselt oder überwältigt wird - schon die Entführung der übermächtigen Gegnerin gilt dann als Ryona. Und - das ist wichtig - hier wird ausschließlich die Fantasie bedient, im Gegensatz zur Vergewaltigung und dem Missbrauch bezieht sich Ryona ausschließlich auf künstliche Figuren in Comics und Games und wurde erst durch das Internet verbreitet. Auch der Begriff ist ein Kunstbegriff aus ryouki (seltsam/ungewöhnlich) und onaru (dem Masturbieren), weil es Fans von Resident Evil gab, die zu dem Stöhnen der Qual erotische Gedanken entwickelten. Daraus entwickelten sich Ryona-Kämpfe, von zB. Monstern gefangene hilflose Mädchen (hiropin), das Boxen in den Magen (harapan) und mehr. Ein Beispiel haben wir nachfolgend noch, aber insbesondere die Monster, die Frauen zu Dingen zwingen und in die Ecke drängen, was diese nicht wollen aber wehrlos ertragen müssen, sind oft Teil von Ryona: Geschwängert werden von Monstern und deren Nachwuchs gebären müssen, lebendig aufgeschnitten, erstochen, erfroren, ertränkt (mizumeme) oder verbrannt zu werden, der Wissenschaft ausgeliefert zu werden und viele Folterarten (goumon) sind hier populär.

Verstören kann auch Vore-Hentai. Auch das ist ein wiederkehrendes Thema in der Manga-Erotik. Es geht dabei um das Verschlungen (marunomi) werden. Wenn im Hentai etwa große Schlangen oder Tiere, aber auch Monster und Außerirdische, hübsche Frauen verschlingen, die dabei auch noch sexuell erregt sind, dann kann es um Vore-Fetisch gehen. Und auch da geht es weiter als nur das - bis hin zum verdaut werden etc. führt die Fantasie so manchen Liebhaber der harten japanischen Kunst.

Auf jeden Fall haben wir hiermit eine ganze Menge Begriffe geklärt, die rund um Hentai und Manga verwendet werden. Damit wird diese Kunstform leichter erklärbar für uns westliche Konsumenten, die damit nicht aufgewachsen sind.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Hentai #Manga #Comics #Porno #Lolita #Gewalt #Japan #Kunst



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